Gute Perspektiven mit der Wirtschaftsmatura

Juventus Wirtschaftsmatura Zeynep Sin

Die Gymnasiastin Zeynep Sin und der Gymnasiast David Buhlert befinden sich aktuell im vierten Semester des Wirtschaftsgymnasiums der Juventus Maturitätsschule. Während Zeynep sich bereits auf ihre Ferien in der Türkei und das neue Schuljahr am JuveCampus freut, bereitet David sich auf eine Geschäftsreise in China vor.


Die Sommerferien stehen vor der Tür. Wie waren die letzten Schulwochen?

Zeynep Sin: Sehr stressig. Wir hatten alle Abschlussprüfungen in einer Woche – da gab es viel zu tun. Aber das Gute ist ja, dass es immer nur für eine kurze Zeit so intensiv ist. Jetzt stehen erst mal ein paar Wochen Ferien an. Die brauche ich jetzt auch (lacht).

Warum haben Sie sich dazu entschieden, die Matura an der Juventus Maturitätsschule zu machen?
Z.S.: Für mich war es noch zu früh, um zu wissen, was ich mal werden möchte. Deshalb wollte ich mir alle Möglichkeiten offenhalten. Davor war ich für ein halbes Jahr in einem öffentlichen Gymi – da hat es mir aber leider gar nicht gefallen.

David Buhlert: Mir war immer klar, dass ich die Matura machen möchte. Aber halt nicht einfach irgendeine. Die Frage, die sich mir stellte, war also vielmehr, wo. Als ich dann von der Juventus Maturitätsschule erfahren habe, war ich sofort begeistert.

Spielte dabei die wirtschaftliche Ausrichtung eine Rolle? 
D.B.: Gerade die war ausschlaggebend. Meine Interessen bewegen sich im Politik- und Wirtschaftsbereich. Deshalb habe ich eine Schule mit dieser Ausrichtung gesucht. Mein Vater hat mir dann den Tipp vom Wirtschaftsgymnasium gegeben. Für mich war es sicher die richtige Wahl, denn so habe ich wohl die besten Voraussetzungen für mein anschliessendes Studium.

Bild Juventus Wirtschaftsmatura David Buhlert

Sie wissen also schon, wo es nach der Matura hingehen soll?
D.B.: Ja. Nach meinem Abschluss in zwei Jahren möchte ich auf jeden Fall studieren – Wirtschaftswissenschaften, Betriebs- oder Volkswirtschaft. Was genau, wird sich noch zeigen, aber zumindest die Richtung ist klar.

Z.S.: Auch ich möchte ein Studium machen, entweder Wirtschaft oder Jura.

Hatten Sie bereits die Möglichkeit, sich intensiver mit dem Wirtschaftsbereich zu befassen?
D.B.: Ich habe das Glück, dass mein Vater auch im Wirtschaftsbereich tätig ist. So kann ich in seiner Firma immer mal wieder ein bisschen reinschnuppern. Und wir diskutieren auch viel.

Was schätzen Sie an Ihrem Gymi?
Z.S.: Im Vergleich zum Gymi, in dem ich vorher war, sind es vor allem die Lehrpersonen. Man kann sagen, die Hierarchien sind flacher. Wenn es ein Problem gibt, können wir auch ausserhalb des Unterrichts immer damit zu ihnen gehen. Und eine gute Klassengemeinschaft haben wir auch. Die ist meiner Meinung nach auch sehr wichtig, um sich wohlzufühlen.

Aktuell findet ja gerade der Bezug des JuveCampus statt. Worauf freuen Sie sich am meisten?
Z.S.: Ich habe gesehen, dass es einen Fitnessraum gibt, den wir auch ausserhalb der Schulzeiten nutzen dürfen – da freue ich mich sehr drauf. Ausserdem gibt es abschliessbare Kästen, in denen wir unsere Schulsachen lassen können. Das ist für mich praktisch, gerade weil mein Schulweg ziemlich lange ist. Ich freue mich schon jetzt darauf, zu erleben, wie es dann wirklich ist.

Doch nun sind erst mal Ferien. Haben Sie Pläne für den Sommer?
Z.S.: Gemeinsam mit meiner Familie werde ich in die Türkei reisen. Ich kann es kaum erwarten, meine Grossmutter mal wieder zu sehen.

D.B.: Für mich geht es für eine Woche nach China – auf Geschäftsreise mit meinem Vater.

Sie tauschen Ausschlafen und Nichtstun gegen eine Geschäftsreise nach China?
D.B.: Ja, ich weiss, das ist eher untypisch. Aber wirtschaftliche Dokumentationen, Talkshows sowie Aktien zählen auch privat zu meinen grössten Hobbys. Das ist wirklich eine super Chance für mich, und ich freue mich riesig, dass mein Vater mir die Chance gibt, ihn zu begleiten. So kann ich noch tiefer in den Bereich hineinblicken.

Dann wünschen wir Ihnen viel Spass und weiterhin alles Gute auf Ihrem Weg zur Matura!