Das Sprungbrett zum Traumberuf

Die Juventus Maturitätsschule ist eine der bedeutendsten Privatschulen in Zürich, die seit 1918 viele Generationen von Studierenden direkt neben dem Hauptbahnhof Zürich aus- und weiter bildet. Seit August 2017 findet der Unterricht im topmodernen JuveCampus in der Europaallee statt, der einer der innovativsten Bildungseinrichtungen der Schweiz ist.

Karoliina Lundell setzt auf Juventus Maturitätsschule

Zwischen 2015 und 2019 hat Karoliina Lundell, 22, hier das Gymnasium in acht Semestern als Studierende besucht und erfolgreich mit der eidgenössischen Matura abgeschlossen. Geboren wurde Lundell in Finnland und ist, wie sie sagt, mit drei Jahren und mit ihrer Familie in die Schweiz emigriert, die ihr heute Heimat ist. In Zug hat sie die Primar- und Sekundaschule besucht und aufgrund einschränkender Regelungen in Bezug auf Niveaufächer und damit zusammenhängender Empfehlungen eine schulische Anschlusslösung an die Volksschule gesucht. Zwei Optionen standen damals offen: Auf der einen Seite wurde der Besuch der Pädagogische Hochschule Zürich geprüft, der nach einem Aufnahmeverfahren möglich ist, weil Lundell gerne mit Kindern arbeitet. Auf der anderen Seite lockte das Gymnasium, das eine perfekte Grundlage zum gewünschten Jurastudium an der Universität Zürich legen würde. Karoliina Lundell entschied sich nach einer eindrücklichen Informationsveranstaltung der Juventus Maturitätsschule für den Besuch der MSV (Mittelschulvorbereitung), die nachfolgend einen prüfungsfreien Übertritt ins achtsemestrige Gymnasium an den Juventus Schulen ermöglicht hat.

 

Juventus Schulen setzen auf ihre drei „Bs“

Das Studienkonzept der Juventus Maturitätsschule, das seit der Zeit von Rektor Ralph Schläpfer auf die drei „Bs“ von Bildung, Beratung und Betreuung setzt, wird von Lundell durchwegs positiv erlebt. Die Lehrpersonen, die mehrheitlich im Frontalunterricht dozieren, zeichnen sich durch hohe fachliche Kompetenz aus, welche die Studierenden gut auf die anstehende Reifeprüfung vorbereiten, welche 12 Fächer und eine eigenständige Matur-Arbeit umfasst. Eigene Lernateliers gehören an den Juventus Schulen zum fixen Stundenplan, wo allfällige Lernschwächen in einzelnen Fächern gezielt abgebaut werden. Auch steht eine interne Mediathek zur Verfügung, wo Studierende die Möglichkeit zur Gruppenarbeit bekommen und schnell die notwendige Fachliteratur finden.

 

Selbstständiges Arbeiten ist beste Voraussetzung fürs Studium 

„Selbstorganisiertes Lernen ist eine wichtige Kompetenz, wenn es um die Erarbeitung der Prüfungsstoffs für die 12 Fächer bei der Matura-Prüfung geht“, betont Karoliina Lundell. Sie hat bereits im Gymnasium eine selbstständige Maturaarbeit zum 27. Jägerbataillon von Finnland verfasst, in welchem ihr Urgrossvater gedient hat. Heute verweist Lundell auf ihr aktuelles Jurastudium an der Universität Zürich, wo wiederum Vorlesungen in den Bereichen Strafrecht, Privatrecht, öffentliches Recht und Rechtsgeschichte effizient und selbstständig erarbeitet werden müssen, um die berufliche Karriere erfolgreich fortsetzen zu können. Lundell möchte dereinst als Anwältin arbeiten können.

Die an der Juventus Maturitätsschule erworbene Methodenkompetenz ist für das universitäre Studium die beste Voraussetzung, wie Lundell unterstreicht. Dazu zählen eigene Lernstandserfassungen und regelmässige Standortbestimmungen, die realistisch aufzeigen, wo man wirklich steht. Wichtiger Ausgleich zum eher theoretischen Studium ist für Lundell seit Jahren das Reiten, das Reisen in ferne Länder und dann auch das soziale Zusammensein mit Menschen, die sie beflügeln.

 

Neu: Kurzgymnasium mit Vornoten und in eigenen Schulräumlichkeiten

Ab August 2020 bietet die Juventus Maturitätsschule ihr Gymnasium erstmals mit einer eidgenössischen Matura in den eigenen Schulräumlichkeiten an. Diese Weiterbildung, die nach der MSV prüfungsfrei erfolgt, wird nach acht Semestern mit einer eidgenössischen Matura bei den eigenen Lehrpersonen und in den eigenen Schulräumen der Juventus Schulen abgelegt. Karoliina Lundell, die ihre Matura in zwei Teilen und teilweise noch in Bern abgelegt hat, begrüsst diese Novität. Diese bietet den Studierenden eine grössere Sicherheit beim Prüfungsstoff und macht eine erfolgreiche Matura-Prüfung nicht mehr von der eigenen Tagesform abhängig, wie dies bei der externen Matura teilweise der Fall gewesen ist.

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