Karriere mit BM2 in einem Jahr

Laura Fraticelli verfolgt mit Leidenschaft ihr Ziel, dereinst als Umweltingenieurin in der Schweiz oder international tätig zu sein. Damit ihr Wunsch in Erfüllung geht, absolviert sie eine berufsbegleitende Berufsmatura (BM2) für Erwachsene bei den Juventus Schulen. Die erste Herausforderung – die interne Vorprüfung zur BM2 – hat sie mit Bravour bestanden. Wie hat sie das gemacht?

Erfahren Sie im Interview mit der 28 jährigen medizinischen Kosmetikerin (EFZ) aus Thalwil, wie sie diese Herausforderung gemeistert hat. Sie erzählt über Ihren Karrierentraum und wie Sie diesen erreichen möchte.

Weiterbildungen boomen, weil sie nach der erfolgreichen Lehre den Weg für eine Berufskarriere ebnen und Umschulungen on the Job jederzeit zulassen. Fakt ist: Die Arbeitswelt verändert sich rasant und verstärkt diesen Trend, dem der ausgebaute zweite Bildungsweg (ZBW) in der Schweiz Rechnung trägt.
Eine berufsbegleitende Berufsmatura (BM2), die heute an der Juventus Maturitätsschule in drei Typen angeboten wird, ermöglicht innerhalb eines Jahres mit einer eidgenössisch anerkannten Berufsmaturitätsprüfung abzuschliessen. An den Juventus Schulen werden die Typen „Technik und Architektur“, Wirtschaft und Dienstleistungen“ sowie „Gesundheit und Soziales“ angeboten. Dieser schweizweit anerkannte Abschluss öffnet Türen, um nachfolgend an einer Fachhochschule FH zu studieren oder über eine einjährige und berufsbegleitende Passerelle die Universitäre Hochschule zu besuchen.

Laura Fraticelli schreibt ihre Erfolgsgeschichte
Laura Fraticelli, 28, medizinische Kosmetikerin (EFZ) aus Thalwil arbeitet seit sechs Jahren im Team Kosmetik des Hautzentrum Zürich in Oerlikon mit inzwischen zehnjähriger Berufserfahrung. Nach einem guten Sek A-Abschluss hatte sie während der Berufslehre in einem anderen Betrieb keine Möglichkeit, die kantonale BMS zu besuchen. Dies war vom Arbeitgeber schlicht nicht vorgesehen. Selber war sie damals noch zu jung, ihre berufliche Karriere klar im Auge zu behalten und sich entsprechend mit ihrem Potential durchzusetzen.
Seit dem 24. August 2019 besucht Laura Fraticelli mit ihrem medizinischen Background die berufsbegleitende Weiterbildung zur Berufsmatura für Erwachsene vom Typ „Gesundheit und Soziales“ an der Juventus Maturitätsschule. Sie schliesst diese herausfordernde Weiterbildung nach drei Semestern im Juli und im August 2020 mit dem eidg. Berufsmaturitätszeugnis in Bern ab. Ihr späteres Berufsziel, das sie leidenschaftlich beflügelt, ist es, dereinst als Umweltingenieurin der ZHAW in einem internationalen NGO oder der Stadtplanung beruflich wirken zu können.

Was macht die BM2 an der Juventus Maturitätsschule interessant?
LF: Positiv fällt ins Gewicht, dass diese Weiterbildung an den Juventus Schulen berufsbegleitend und zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis in nur einem Jahr absolviert werden kann.

Die Weiterbildung setzt ein EFZ voraus und erfolgt beim Einritt prüfungsfrei. Bei einer Laufbahn- und Bildungsplanung erfolgt aber zuerst eine präzise Standortbestimmung. Die Studierenden haben ein durchschnittliches Eintrittsalter von 18-21 Jahren und besitzen damit ein erhöhtes Mass an Fach-, Selbst- und Sozialkompetenzen im Umgang mit einem zielorientierten Arbeitsklima und mit neuem Lernstoff. Zur Voraussetzung einer erfolgreichen Prüfungsvorbereitung gehören hier Hausaufgaben, die täglich bis zu drei Stunden beanspruchen können – berufsbegleitend! Nach nur einem Jahr findet die eidgenössische Berufsmatura statt, die extern abgelegt wird und nachfolgend zum Studium an einer Schweizer Fachhochschule berechtigt.

An der Juventus Maturitätsschule gibt es eine einzigartige Prüfungssimulation im Vorfeld der Berufsmatura, die als eigene Lernstandserfassung wichtig ist und eine angstfreie Vorbereitung der Prüfung ermöglicht. Geleitet und begleitet wird sie von der erfahrenen Schulleiterin Muriel Schers.

Die Juventus Maturitätsschule garantiert ihren Studierenden, dass sie nach erfolgreich bestandener Standortbestimmung und im Falle eines Misserfolgs an der eidg. Berufsmaturitätsprüfung die nichtbestandenen Fächer gratis wiederholen können.

Tipps zur erfolgreichen Prüfungsvorbereitung
LF: Kompetente Lernstrategien, die zum eigenen Lernverhalten passen, sind hier der eigentliche Schlüssel zum Prüfungserfolg. Die eigene Motivation und die Bereitschaft zu einem temporären Sondereinsatz sind dabei zwingend notwendig. Wer berufliche Perspektiven nach der Weiterbildung schon heute vor sich sieht, ist auch in stressigen Momenten viel leistungsfähiger. Dies zeigt sich im eigenen Arbeitsverhalten und den Erfolgen deutlich. Grundvoraussetzungen sind der Verzicht auf ein ausgedehntes Privatleben und die volle Konzentration auf das einjährige Studium. Selbst- und Methodenkompetenz führen klar zum Ziel. Wer alleine gut lernt, sich in der Gruppe regelmässig austauscht, Arbeitshefte führt und im Unterricht aufmerksam aufschreibt, ist sicher auf der erfolgreichen Seite. Bei offenen Verständnisfragen empfiehlt sich das sofortige Nachfassen bei den Dozierenden, damit keine Stofflücken entstehen, die dann nicht mehr rechtzeitig kompensiert werden können. In knapper Zeit muss ein Höchstmass bei der eigenen Effizienz erreicht werden, was ein konzentriertes Selbststudium der vermittelten Inhalte zuhause einschliesst.

Laura Fraticelli hat die interne Vorprüfung sehr erfolgreich abgeschlossen und sieht der nun anstehenden Berufsmatura im Juli und August 2020 in Bern mit begründeter Zuversicht und hochmotiviert entgegen.

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